TrauerbegleiterIn finden

Sie möchte für Ihre Familie eine Trauerbegleitung in Anspruch nehmen? Hier finden Sie ausgebildete Trauerbegleiterinnen unseres Fachpools.

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Kanton

Monika Aemmer
Feldgässli 15
38000 Matten

monika.aemmer(at)bluewin.ch
+41 79 362 19 15

Ich bin Trauerbegleiterin und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und einem Teenager. Durch den frühen Tod meiner Mutter, wurde ich um eine unbeschwerte Jugendzeit betrogen und als Kundenberaterin in der Bank, werde ich fast täglich mit Todesfällen konfrontiert. Weitere Abschiede und Schicksalsschläge in der Familie haben mein Leben geprägt und das Thema Tod und Trauer ist somit stets präsent. Da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass durch einen schweren Verlust das ganze Familiengefüge zusammenbricht, liegt mir die Familientrauerbegleitung besonders am Herzen. Ich habe mich als Familientrauerbegleiterin weitergebildet, da ich betroffenen Kindern und Jugendlichen meine negativen Erfahrungen ersparen und dazu beitragen möchte, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich wünsche mir ausserdem, dass unsere Gesellschaft endlich einen leichteren und natürlichen Umgang zum Thema Tod und Trauer findet.

Claudia Albrecht
Zugerstrasse 20
6340 Baar

c.albrecht(at)beziehungspraxis.ch
+41 79 762 28 00
https://beziehungspraxis.ch/

Als ehemalige Primarlehrerin und Schulleiterin liegen mir Kinder & Jugendliche besonders am Herzen. Auch in meinem aktuellen Beruf begleite ich Kinder, Jugendliche & Familien auf ihrem Lebensweg. Ich biete in meiner Beziehungspraxis in Pfäffikon SZ und in Baar ZG Beziehungsberatungen & Trauerbegleitungen an.

Durch meine Ausbildungen (psychologische Nothelferin, Beziehungscoach, Trauerbegleiterin) konnte ich mir verschiedene Coachings- und Beratungsmethoden aneignen. Sie sind sehr hilfreich, um mir schnell einen Überblick über Ihre Situation zu verschaffen und Sie und Ihre Familie wertschätzend, kompetent und mit viel Einfühlungsvermögen durch die Zeit der Trauer begleiten zu können.

Ich freue mich über Ihre Nachricht.

Sprachen:  deutsch, englisch, französisch

Irene Ardüser
Voia Tgaplotta dameaz 11
7492 Alvaneu Dorf

info(at)mb-p.ch
+41 78 882 49 11
https://www.trauerkraft.ch/

Als Mutter von zwei Kindern und als Kinder- und Jugendcoach bedeutet mir das Wohl der Familien viel. Ich liebe die Arbeit mit Kindern und ihrem sozialen Umfeld und habe dabei in den vergangen Jahren in meiner Praxis (MentalBalance-Praxis) viele Erfahrungen sammeln dürfen und laufend Weiterbildungen besucht. So ist es naheliegend, dass mir auch in der Trauerbegleitung die Familien besonders am Herzen liegen.

In einer Ausnahmesituation wie bei einem Verlust durch den Tod eines geliebten Menschen oder bei einer Trennung, aber auch bei einer schweren Diagnose, Krankheit oder Behinderung, ist eine Begleitung wichtig, die Kraft gibt für die nächsten Schritte und die individuellen Bedürfnisse berücksichtig. In Familien betrauern verschiedene Menschen gemeinsam einen Verlust und doch jeder auf seine eigene Art und Weise. Durch meine feinfühlige, empathische Art und mit einer ganzheitlichen Methodik, kann ich Sie und Ihre Familie individuell und kompetent begleiten und bestärken.
Ebenfalls zu TrauerKraft gehört Frau Andrea Schena, sie ist Mitbegründerin und Fachfrau für Rituale und Zeremonien. Sie ist Ihre Ansprechperson für stimmige Abschiedszeremonien und für heilsame Rituale, die sie liebevoll, auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, achtsam und würdevoll gestaltet. Erst im Tun wird es möglich, wirklich zu begreifen. Rituale drücken aus, wozu Worte nicht ausreichen.

Wir sind glücklich darüber, dass wir Ihnen mit TrauerKraft alles bieten können, um Sie in einer schwierigen Zeit zu begleiten.

 Auch Schulen, Heime, Institute und Vereine unterstützen wir gerne in der Verarbeitung von Trauerfällen. Zudem bieten wir für diese Institutionen zum Thema "Umgang mit Tod & Trauer" Vorträge und Workshops an, um zu sensibilisieren und somit eine Tabuisierung des Themas zu verhindern und auch um die Kompetenzen im Umgang mit trauernden Kindern und deren Eltern zu stärken.

Auf der Website finden Sie weiterführende Informationen und auch persönlich stehen wir gerne unverbindlich für Auskünfte zur Verfügung.

Bleiben Sie nicht allein mit der Trauer, wir sind für Sie da!

Irene Ardüser & Andrea Schena

Angelika Arnold
Untere Feldgasse 4
6352 Seedorf

angelika.arnold(at)me.com
+41 78 842 08 79
http://lebens-werkstatt.ch/

Seit 2012 bin ich selbständig als Mediatorin und Übergangsbegleiterin tätig. Ich arbeitete als Juristin, mehrere Jahre bei einer Opferhilfeberatungsstelle und bin seit 2012 Ombudsfrau zweier Behindertenbetriebe in der Zentralschweiz. Ich bin Mutter von zwei Söhnen (Jg. 2013 und 2014) und lebe in Seedorf im Kanton Uri - inmitten einer erdigen Mentalität und bergigen Umgebung.

Gelernt habe ich den Beruf der Rechtsanwältin – doch führte mich mein persönlicher Trauerweg in eine tiefere Schicht des Fürsprechens. Von der Rechtsanwältin bin ich zur Anwältin der Herzen von Menschen in Trauer und in Krisen geworden. Vor allem der plötzliche Tod meines Lebenspartners im Jahr 2008, aber auch die Brustkrebserkrankung meiner Mutter sowie die kurz darauf folgenden Tode zweier Grosseltern im 2009 veränderten mein Leben.

Heute begleite ich unter anderem Kinder, Jugendliche und Eltern in ihrer Trauer. Ich biete Raum und Zeit an für alles, was gerade dran ist und sich zeigen will. Ich würdige die gewaltige Anpassungsleistung jedes trauernden Menschen, wobei ich alle meine fachlichen und menschlichen Werkzeuge, mein Wissen, meine Erfahrung und meine Intuition als Begleiterin zur Verfügung stelle.

Eliane Bieri
Haldenrain 4
6006 Luzern

eliane.bieri(at)bieri.ch
+41 79 378 29 31
http://elianebieri.ch/

Als Pflegefachfrau auf einer Kinderintensivstation bin ich mit Verlust- und Trauersituationen schon früh in Berührung gekommen. Wie Eltern und Geschwister nach dem Tod eines Kindes den Weg zurück ins Leben finden, hat mich ganz besonders beschäftigt. Bekommen sie in dieser schlimmsten Sturmzeit, wo alles leer und verlassen scheint, die nötige Begleitung und Unterstützung? Damit Eltern und Kinder in ihrem individuellen Gefühlschaos gesehen werden, habe ich mich zur Familientrauerbegleiterin ausbilden lassen. Ich möchte, dass die Gesellschaft sensibilisiert wird und nicht mehr einfach wegschaut, wenn der Tod mitten ins Leben trifft. Ich möchte, dass trauernde Familien professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können und so ihren eigenen Weg zurück aus der Dunkelheit finden.

Marie-Pierre Böni

6055 Alpnach Dorf

In meinem Berufsalltag als Theologin und Trauerbegleiterin erlebe ich viele Ausnahmesituationen:
• Kinder die einen Elternteil durch Tod oder Scheidung verlieren.
• Ein geliebter Angehöriger stirbt.
• Geliebte Menschen wechseln ihren Wohnsitz.
• Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz.
• Eltern werden krank oder pflegebedürftig.

Trauernde Menschen haben es schwer. Oft wissen sie nicht, wie es weitergehen soll. Sie wissen in ihrer Trauer nicht, wie sie ihren Mitmenschen begegnen sollen. Trauer macht die Menschen oft sprachlos.
Diese Situation führt dazu, dass sich trauernde Menschen zurückziehen und vereinsamen.

In meinem 17-jährigen Einsatz in Kolumbien habe ich viele Menschen auf dem Weg der Trauer begleitet. In dieser „Kultur des Todes“ im „Magdalena Medio“ und im Amazonasgebiet gab und gibt es kein Rezept für die Trauer der betroffenen Menschen.
Jeder Trauerweg ist einzigartig: sowohl für die Menschen in Kolumbien als auch für die Menschen in unserem Kulturkreis.
Hier in der Schweiz und in Kolumbien habe ich gelernt, Erwachsene und Kinder in ihrer Trauer zu begleiten, achtsam Schritt für Schritt mit ihnen durch den Trauerprozess zu gehen, damit es ihnen möglich sein wird, am Ende des dunklen Tunnels ein Licht zu sehen.

Mein Therapiehund Hund „Hudson“ wirkt mit seiner Ruhe und Gelassen bei Jugendlichen und Kindern in der Trauerbegleitung wahre Wunder und schenkt ihnen in ihrer Trauer neue Lebensenergie.

Daniela Brélaz
Feldstrasse 20
8488 Turbenthal

dab(at)wendepunkt-trauer.ch
+41 79 259 25 43
https://wendepunkt-trauer.ch

Meine Motivation als Trauerbegleiterin hat mit meinem eigenen Leben zu tun. Der Tod meines geliebten Grossvaters, war die erste Begegnung mit Sterben, Tod und Trauer. In unserer Familie wurde nicht über dieses Thema gesprochen. So erhielt ich auch keine Informationen und Unterstützung, um mit allen Eindrücken und Gefühlen einen Umgang zu finden. Der Tod und die Beerdigung war daher eher ein schockierendes Erlebnis für mich. Als Erwachsene begegnete mir der Tod einige Male. Verwandte, Freundinnen, Nachbarn, Kinder und Erwachsene starben durch Krankheit, Unfall oder Suizid.

Durch all diese Verluste, begann ich mich intensiv mit dem Tod, den Gefühlen, Ritualen und Traditionen im Umgang mit Abschied und Trauer auseinanderzusetzen.

Trauer wird erlebt beim Verlust eines nahestehenden Menschen. Dies wird ebenso erlebt bei progressiver Krankheit, einem folgeschweren Unfall, Arbeitslosigkeit, Scheidung und anderen Schicksalsschlägen, die das Eigene und Familienleben für immer verändert. Diese Verluste sind Wendepunkte im Leben. Durch den Trauerprozess wieder zurück ins Leben zu finden, so dass wieder Sinn und Freude empfunden werden kann, ist meine Motivation als Trauerbegleiterin.

Meine Lebens- und Berufserfahrungen, die Ausbildungen als Kinderpflegerin, Sozialdiakonin, psychosoziale Beraterin und der Lehrgang in Trauerbegleitung sind meine Grundlagen trauernde Kinder, Jugendliche und Familien im Prozess der Trauer zu begleiten.

Rita Brem-Ingold
Maienbühl 91
8966 Oberwil-Lieli

ritabrem(at)trauerweg.ch
+41 79 288 40 62
http://www.trauerweg.ch

Als dipl. Fachfrau für Trauerbegleitung und Abschiedsfeiern, sowie Fachfrau für Familientrauerbegleitung bringe ich ein stabiles Fundament an Erfahrung mit. Als Familienfrau mit vier erwachsenen Kindern weiss ich, dass Freude und Trauer bei jedem Menschen eine andere Ausdrucksform hat. Verlustsituationen wie Trauer und Tod äussern sich häufig in Sprachlosigkeit, Wut, Überforderung in der aktuellen Situation und die Sorge; wie soll es nur weitergehen. Wie kann ich meiner Familie helfen, wenn ich selbst betroffen bin? Die Trauer kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber als aussenstehende Person, die Ihnen mit Achtsamkeit und Respekt begegnen wird, können neue Wege gesucht werden. Nehmen Sie Hilfe an. Vor allem Kinder verhalten sich je nach Altersstufe ganz anders. Gemeinsam können wir auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, so dass Sie als Familie eine gesunde Trauer leben können um gemeinsam im Leben weiterzugehen.

Meine Kenntnisse aus meiner früheren beruflichen Tätigkeit im medizinischen Bereich bringe ich mit. Mit meinem Mann bewirtschafte ich einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb und engagiere mich im sozialen Bereich. Ich stehe mit beiden Füssen auf dem Boden und bin sehr erdverbunden. In meiner Praxis oder bei den Familien zuhause berate ich Kinder, Erwachsene und Familien: In der Trauer – aus der Trauer – leben. Erwachsenenbildung und Projektleitungen in Schulen sollen zur Sensibilisierung in Trauerfragen und Akutsituationen beitragen.

Denn die Trauer soll nicht das letzte Wort haben, sondern die Vielfalt des Lebens.

Cornelia Broger Fuchs
Steigwaldstrasse 15
9055 Bühler AR

corneliabroger(at)gmx.ch
+41 71 790 09 84
+41 79 291 07 55
http://www.zugegensein.ch/

‚Wenn ein Kind stirbt, stürzt das gesamte Familiengefüge ein. So, wie jeder Einzelne seinen Platz im Leben neu finden muss, so müssen auch die Beziehungen untereinander neu definiert und gelebt werden.‘

Diese radikale Herausforderung hat sich gestellt, als unsere älteste Tochter Antonia nach längerer Krankheit, im Alter von 23 Jahren verstarb. Das ganze Gefüge des Zusammenlebens geriet durcheinander und brach auseinander. Besonders die Geschwister von Antonia waren mit dem ganzen Geschehen überfordert. Es war keine Ansprechperson da, die den Kindern hilfreich, mit der notwendigen und sicherheitsvermittelnden Unterstützung, zur Seite stand. Diese Erfahrung hat mich zunehmend beschäftigt und mich für die Bedürfnisse von Kindern sensibilisiert.

Jedes einzelne Familienmitglied, ob Schwester, Bruder, Vater, Mutter, durchleben einen individuellen Trauerprozess. Kein Mensch kann einem Mitmenschen den Trauerschmerz abnehmen. Dieser will persönlich und in seiner ganzen Tiefe durchlebt bzw. ausgedrückt werden. Notwendigerweise braucht es hierfür eine zeitlich befristete Begleitung, um den dafür entsprechenden Ausdruck zu finden.

Die intensive Auseinandersetzung der eigenen Lebenszusammenhänge, die beruflichen Ausbildungen und regelmässigen Weiterbildungen, meine langjährigen Erfahrungen in einem sorgfältigen und gewissenhaften Begleiten von Menschen, helfen dabei.

Myroagogin© Lebens-und Trauerbegleitung / Beratung
Familientrauerbegleitung
Erwachsenenbildnerin FA
Mal- und Gestalttherapeutin FA
Seelsorge FA
Sterbebegleitung Hospiz

Mutter von vier erwachsenen Kindern

Christiane Burgert-Rothmaier
Hauptstrasse 26 B
5506 Mägenwil

burgert(at)rothmaier.com
+41 78 618 19 26
http://trauerland.ch

Wenn Kinder einen Verlust erleben, brauchen sie eine sensible Begleitung. Die engen Bezugspersonen sind oft selbst von der Trauer betroffen. Eine Trauerbegleitung kann hier entlasten und Impulse geben, wie das Kind mit seiner Trauer umgehen kann.

Bei der Begleitung ist mir wichtig, dass die Kinder ihre Fragen stellen und kindgerechte Informationen zu Sterben und Tod erhalten. Das gibt ihnen Sicherheit. Neben dem Gespräch arbeite ich hier mit Bilder- und Kinderbüchern. Bei jüngeren Kindern eignet sich hier auch das Spiel mit Figuren.

Kinder haben die Möglichkeit, in der Begleitung ihre oft widersprüchlichen und sehr starken Gefühle auszudrücken. Kinder lernen, dass Gefühle ein Ventil für die Trauer sein können. Je nach Vorliebe des Kindes kommen hier verschiedene kreative Methoden zum Einsatz. Gute Erfahrungen mache ich auch mit Märchen.

Ein Herzensanliegen ist mir, dass die Kinder ihre inneren Ressourcen entdecken und die Kraft spüren, die in Ritualen und wertvollen Erinnerungen an die verstorbene Person stecken.

Ich bin Religionspädagogin, Kindergärtnerin und Familientrauerbegleiterin.

Nicole Gäggeler
Spielgasse 7d
3115 Gerzensee

ngaeggeler(at)gmx.ch
+41 79 632 26 56

Ich bin in einer glücklichen Familie, geliebt und geborgen, aufgewachsen. Durch die Brustkrebserkrankung meiner Mutter wurde meine unbeschwerte Jugendzeit schon früh getrübt. Trotz ihrer Erkrankung konnte meine Mutter noch viele gute und glückliche Jahre mit uns verbringen. Nach langer Krankheitszeit und intensivem Kampf gegen den Krebs, durfte ich meine Mutter in den Tod begleiten. Unsere gemeinsame Zeit, die vielen Gespräche, die vielen Tränen, das Ausleben der Gefühle und der Halt in der Familie, haben mich geprägt und zu einem sensiblen, achtsamen und einfühlsamen Menschen gemacht.

Als Mutter von drei Kindern im Teenageralter und als Unterstufenlehrkraft sind viele weitere Lebenserfahrungen dazu gekommen. Unsere jüngste Tochter ist betroffen von «Cystischer Fibrose». Die Angst und das Ohnmachtsgefühl, das eigene Kind zu verlieren, kenne ich sehr gut.

Mit meiner Ausbildung zur Familientrauerbegleiterin erfülle ich mir einen Herzenswunsch. Es ist mir ein grosses Anliegen Kinder, Jugendliche und ihre Familien in ihrer Sturmzeit zu unterstützen, zu bestärken und ihnen Halt zu geben. In einer Ausnahmesituation, wie bei einem Verlust eines geliebten Menschen, sei es durch Tod, Trennung/Scheidung oder auch bei einer schweren Diagnose (Krankheit oder Behinderung) ist eine Begleitung wichtig. Mit viel Herz, authentisch, verständnisvoll und kompetent begleite ich Familien und ihre Angehörigen in einen neuen Lebensabschnitt.

«Trauer braucht Raum und Zeit – sie will gesehen, gehört, verstanden und akzeptiert werden.» (nach Jorgos Canacakis)

Kathrin Häberli
Rebbergweg 2A
3700 Spiez

kathrin.haeberli(at)outlook.com
+41 79 418 28 17
https://www.raumfuertrauer.ch/

Als ich 8-jährig war kam mein jüngstes Geschwister mit dem Down-Syndrom zur Welt, was unser Familiengefüge ins Wanken brachte.

Persönlich wurde ich mit dem Tod im Alter von 25 Jahren konfrontiert, als mein damaliger Lebenspartner durch einen Unfall starb.

Während meiner Tätigkeit als Pflegefachfrau im begleitete ich viele Menschen im Sterben und bis zum Tod. Dieses Dasein dürfen erfüllte mich immer sehr.

Die Begleitung meiner Mutter während ihrer Demenzerkrankung liess mich immer wieder Abschied nehmen und somit auch Trauer erfahren. Am Berufsvorbereitenden Schuljahr bin ich als Lehrerin mit Jugendlichen, die aus verschiedenen Gründen oft belastet sind oder Migrationshintergrund haben, unterwegs.

Selber bin ich Mutter von vier erwachsenen Kindern.

Diese Lebens- und Berufserfahrungen haben mich sensibel und mitfühlend gemacht für das Schicksal anderer Menschen.

Deshalb kam bei mir der Wunsch auf, zukünftig andere Menschen professionell auf ihrem Trauerweg zu begleiten und zu unterstützen. Ein ganz besonderes Anliegen ist mir, Kinder und Jugendliche mit ihren Familien in Zeiten von Sterben, Tod und Trauer nicht allein zu lassen.

Beratungen auch Italienisch und Französisch möglich.

Rita Kälin-Schmid

6312 Steinhausen

info(at)trauerbegleitung-kaelin.ch
+41 79 746 49 38
https://trauerbegleitung-kaelin.ch

Bei eigenen familiären Todesfällen fühlte ich mich ohnmächtig, hilflos und überfordert. Ich wusste nicht, wie damit umgehen. Es fehlten mir Vorbilder, Rituale und Worte, um einen gangbaren Weg durch das Gefühlschaos und die veränderten Beziehungen zu finden.

Mit der Ausbildung zur Trauerbegleiterin lernte ich Hintergrundwissen und Möglichkeiten kennen, aktiv mit Tod, Trauer und den Gefühlen dazu umzugehen. Die Trauer gehört ebenso zum Leben, wie die Freude. Beide Gefühle brauchen ihren Raum und wollen gelebt werden.

Als Kindergärtnerin und Religionspädagogin, sowie als Mutter von zwei inzwischen erwachsener Kinder habe ich einen Draht zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie mit ihren Fragen, Sorgen und Gefühlen im Umgang mit Tod und Trauer zu begleiten, macht für mich Sinn. Ich sehe diese Aufgabe als stützende Lebenshilfe und Seelsorge. Dafür setzte ich mich gern ein.

Katharina Keel
Rigistrasse 11
5610 Wohlen

katharina(at)weiter-leben.ch
+41 79 725 42 72
https://weiter-leben.ch/

Aufgewachsen mit einem schwer herzkranken Vater und einer Krankenschwester als Mutter, bin ich schon früh mit dem Thema Tod in Berührung gekommen. Schon als ich sehr klein war, hatte ich es mir kindlich vorgestellt, wie es sein würde, wenn Papa stirbt.

Wir hatten 14 Jahre gemeinsame Zeit. Nach seinem Tod war ich doch überrascht, dass ich ganz anders reagiert hatte, als angenommen. Als betroffene Jugendliche musste ich von einer Sekunde auf die andere Erwachsen werden.

Zwei Monate später verstarb eine Schulfreundin bei einem tragischen Verkehrsunfall. Der erneute Verlust in so kurzer Zeit war brutal. Meine innere Welt geriet aus den Fugen und ich sah keinen Weg, aus der Trauer rauszufinden. Niemand wusste, was mit mir los war, nicht mal ich selbst.

Mit meiner Ausbildung zur Lebens- und Trauerbegleiterin habe ich mir einen Herzenswunsch erfüllt und bin zu dem geworden, was ich damals am meisten gebraucht hätte.

Durch die intensive Auseinandersetzung mit meiner eigenen Lebensgeschichte habe ich gelernt, innere Ressourcen zu erkennen und bewusst einzusetzen. Als alleinerziehende Mutter eines 6-jährigen Sohnes sehe ich ausserdem immer wieder, wie wichtig ein offener Umgang mit den oft schwierigen Themen wie Verluste, Trennungen und Trauer, im Leben ist. Mittlerweile helfe ich anderen Betroffenen dabei, ihre eigenen Kräfte zu finden und die Vielfalt der Gefühle der Trauer zu integrieren, um ein weiter-leben möglich zu machen.

Beatrix Kenel
Gämpi 21
6043 Adligenswil

info(at)beatrixkenel.ch
+41 79 396 93 67
https://www.beatrixkenel.ch

Als Mutter zwei erwachsener Töchter, Familienmanagerin, erfahrene Med. Praxisassistentin und Trauerbegleiterin, hat mein Herz schon immer für die Menschen gebrannt. Sie ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten, sie in ihre eigene Kraft zu führen, präsent da zu sein, das erfüllt mich mit Dankbarkeit.

Im Alter von 12 Jahren wurde ich hautnah mit dem Tod konfrontiert, als mein jüngster Bruder Marco tödlich verunglückte. Schuldgefühle und unverarbeitete Trauer lasteten jahrelang auf mir. Heute weiss ich was es heisst mit «angezogener Handbremse» durchs Leben zu gehen und wie wichtig die Trauerbewältigung ist, um wieder in die ganze Lebenskraft zu kommen.  

Durch meine eigene Erfahrung ist es mir ein Herzensanliegen, besonders Kinder in ihrer Trauer zu begleiten. Denn Kinder trauern anders. Ich biete ihnen einen Raum, um in der Trauer gesehen und gehört zu werden, ihre Gefühle einen Ausdruck bekommen und stärke ihre Ressourcen. 

Durchlebte und durchfühlte Trauer führt in die Heilung und lässt uns das Vertrauen ins Leben zurückgewinnen.

Annyett König
Schildknechtstrasse 12
3006 Bern

annyett.king(at)gmx.ch
+41 79 221 48 85
https://www.familientrauerbegleitung-koenig.ch

Wer wünscht seinen Kindern nicht eine glückliche, unbeschwerte Kindheit?

Doch leider können wir unsere Kinder nicht immer vor schlimmen, traumatischen Erlebnissen beschützen. Aber wir können mit ihnen durch diese Lebensprüfung gehen, sie begleiten, miteinbeziehen und ihnen ehrlich zur Seite stehen. So können sie lernen, ihren angeborenen Fähigkeiten zu vertrauen, um so ihre Resilienz zu stärken.

In meinem beruflichen Alltag auf der Kinderintensivstation begegne ich immer wieder trauernden Kindern, ihren Geschwistern und Eltern. Oftmals sind die Erwachsenen so in ihrem Schmerz gefangen, dass es für sie verständlicherweise unglaublich schwierig ist, ihre Kinder in ihrer Trauer genügend zu sehen und zu stützen.

Als ausgebildete Familientrauerbegleiterin und selbst betroffene Mutter und Ehefrau, ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Familien in dieser so wahnsinnig stürmischen Zeit an der Hand zu nehmen, damit sie den Weg zurück ins Leben wieder finden.

Ursula Lauper
Schönbüelstrasse 3
9032 Engelburg SG

lauper.ursula(at)bluewin.ch
078 836 61 89

Ich bin mit meinen Eltern, zwei Geschwistern und den Grosseltern behütet auf einem Bauernhof im Bernbiet aufgewachsen. Beim Tod des Grossvaters nahm ich die Riten und Gewohnheiten der Bevölkerung beim Abschied eines Dorfmitglieds zum ersten Mal wahr. Während sich an der Beerdigung der Leichenzug von Zuhause zum Friedhof vorwärtsbewegte, hatten die Anwesenden Zeit, sich in Gedanken vom Verstorbenen zu verabschieden und den Abschied zu betrauern. Die Menschen im Dorf nahmen an unserer Trauer teil und wir fühlten uns in der Gemeinschaft getragen. Auch im Zusammenleben mit unseren Tieren merkten wir Kinder früh, dass der Tod zum Leben gehört.

Heute bin ich in meiner beruflichen Tätigkeit täglich in die Trauer um den Abschied von Verstorbenen einbezogen und stelle fest, dass die Riten der Dorfgemeinschaft, die im Abschied trösten, unterstützen und stärken inzwischen oft fehlen und sich die Trauernden alleine gelassen fühlen.

In der Ausbildung zur Trauerbegleiterin habe ich das nötige Rüstzeug erhalten um trauernde Menschen sorgsam und professionell zu begleiten. Kinder und Jugendliche und ihre Familien liegen mir dabei ganz besonders am Herzen. Für sie ist ein ‘Wahrgenommen-werden’ und eine einfühlsame Begleitung durch die vielfältigen Gefühle der Trauer für ein unbelastetes und gesundes Weiterleben unerlässlich.

Barbara Lehner
Obergrundstasse. 65
6003 Luzern

lehner(at)lebensgrund.ch
+41 76 574 67 14
https://www.lebensgrund.ch

Als freischaffende Theologin und Trauerbegleiterin unterstütze ich Menschen in Abschieden und Lebenskrisen. – Mir liegt sehr viel an einer menschenfreundlichen Trauerkultur, die hilft, Abschiede zu durchleben und Schritt für Schritt wieder ins Leben hineinzuwachsen. Dazu trage ich bei als Begleiterin und auch als Fachperson, die andere in Trauerbegleitung aus und weiterbildet.

Mit dem Aufbau eines Angebots für trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien erfüllt sich für mich als ehemalige Pädagogin und selbst betroffenes Kind ein Herzenswunsch:

Als damals mein Vater kurz nach Weihnachten tödlich verunfallte, hätte uns eine fachliche Begleitung von aussen sicher gut getan. Damals und auch noch einige Jahre danach. Eine Begleitung hätte meiner jungen Mutter, meinen beiden pupertierenden Schwestern, mir als fünfjährige jüngste Tochter geholfen, das plötzliche Chaos des Todes und die Aufgaben des Abschiednehmens besser zu bewältigen.

Deshalb bin ich wohl selbst Trauerbegleiterin geworden und engagiere mich im Verein familientrauerbegleitung.ch: Damit Familien und Kinder in diesen schweren Zeiten nicht allein gelassen werden mit ihren Fragen und inmitten der Aufgaben, die der Abschied und das Leben danach an sie stellt.

www.leben

Christine Leicht
Heckenweg 15
3007 Bern

christine(at)kindertrauer-leicht.ch
+41 79 656 97 78
http://www.kindertrauer-leicht.ch/

Durch alle meine Lebensalter hindurch, musste ich mich von mir lieben Klassenkameraden, Freundinnen und Verwandten, die starben, verabschieden. Meine Mutter konnte als Nicht-Direkt-Betroffene auf wundervolle Weise all meine vielen Fragen nach dem Leben und dem Tod aufnehmen und versuchte stets, sie zu beantworten. Unter anderem, indem sie mir half, meine eigenen Antworten zu finden. Damit erhielt ich den Boden für mein jetziges Wirken.

Diese Erfahrungen aus meiner Kindheit, diejenigen als Mutter zweier Söhne, meine beruflichen Tätigkeiten mit Kindern sowie als Sterbe- und Familientrauerbegleiterin, zeigen mir immer wieder, wie sehr Kinder im Umgang mit der Trauer auf Begleitung angewiesen sind, damit sie ihre Trauer dem Alter und ihren Möglichkeiten entsprechend leben und auszudrücken können und so mit ihrer Lebendigkeit verbunden bleiben. Trifft der Tod eine Familie mitten in’s Leben, sind Eltern in ihrer Betroffenheit als Trauernde und gleichzeitig als Hauptbezugspersonen von ihren trauernden Kindern äusserst gefordert. Eltern stützend zu beraten und Kindern einen Raum zu bieten, damit sie einen kindgerechten Umgang mit dem Tod finden und ihre Trauer leben können, dafür setze ich mich mit meinem ganzen Wissen, viel Sorgfalt und Herzenskraft ein! Es ist an der Zeit, das Thema der Kinder- und Familientrauer zu enttabuisieren. Dafür bin ich auf dem Weg!

Mirjam Liechti
Speerstrasse 50
8820 Wädenswil

mirjam.liechti(at)gmx.ch
+41 79 464 39 32

Die vielen Begegnungen in der akuten Begleitung in Krisensituationen und akuten Trauerbegleitung auf der Intensivstation und Anästhesie im Kinderspital (CareTeam Kispi Zürich) haben dazu geführt, dass ich die Weiterbildung zur Familientrauerbegleitung gemacht habe. Noch immer werden den Kindern oder den Geschwisterkindern in ihrer Trauer oftmals zu wenig Beachtung geschenkt. Wie auch, wenn man als Eltern oder plötzliche(r) Witwe / Witwer von der eigenen Trauer überrollt wird?

Das sind DIE Momente, wo es einfach gut tun kann, wenn eine aussenstehende Person einem an der Hand nehmen kann und den Trauerweg ein Stück weit begleiten kann.

Kinder brauchen mitfühlendes Verständnis, wenn sie schmerzhafte Verluste und Abschiede erleben. In unserer Erwachsenenwelt vergessen wir allzu leicht, was im Leben eines Kindes Verlust, Trauer und Abschied bedeuten können und worum Kinder in ihrer Lebenswelt trauern. Wir können zur gesunden Entwicklung eines Kindes beitragen, wenn wir es in seiner persönlichen Trauer wahrnehmen, hinhören, seinen Schmerz anerkennen, es angemessen begleiten und dabei unterstützen, mit dem Verlust zurechtzukommen. Den Umgang mit Verlust zu «üben« und ihn als natürlichen Teil des Lebens zu akzeptieren, hilft dem Kind, mit anderen, schweren Verlusten, die unweigerlich in das Leben eines jeden Menschen treten, zurechtzukommen.

Nicht die Trauer wegnehmen, sondern der Familie ein Geländer sein, wo man sich anfänglich etwas abstützen kann, später aber reicht es oftmals, dieses Vorhandensein von dem Geländer. Mitfühlend in der Begleitung, ein grosser Erfahrungsschatz mitführend und wissend, dass die Trauerbegleitung für die weitere Verarbeitung von kleineren und grösseren Verlusten unendlich wichtig ist.

Als Mutter von zwei Teenager würde ich mir eine professionelle Familientrauerbegleitung wünschen, sollte mir etwas zustossen.

Ursula Meier-Thüring
Birseckstrasse 34
4144 Arlesheim

juca.meier(at)intergga.ch
061 701 14 13
+41 79 749 00 18

Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern.

Schon früh erlebte ich beim Tod meiner Grossmutter, wie wichtig es ist, wenn Kinder miteinbezogen werden, wenn jemand stirbt. Das hat sich in den letzten Jahren leider verändert. Über den Tod spricht man nicht. In unserer Gesellschaft hat der Tod leider keinen Platz mehr obwohl er zum Leben gehört.

Als Religionslehrerin sehe ich jedoch wie natürlich und neugierig Kinder und Jugendliche gegenüber diesem Thema sind. Offen und ehrlich darüber zu sprechen nimmt die Angst. Es ist mir eine Herzensaufgabe Kindern und Jugendlichen wie auch Familien in solch schwierigen Momenten beizustehen und sie zu begleiten, ihnen zu helfen ihre eigenen Ressourcen zu entdecken und so ihre Lebensfreude zurück zu gewinnen.

Sprachen: Deutsch und Englisch

Sonia Mösch
Hofmatt 22
6332 Hagendorn

sonia.moesch(at)outlook.com
+41 79 259 09 59

Als Pflegefachfrau im Kinderspital und der Kinderspitex begegnen mir Trauer- und Verlustsituationen in verschiedenen Facetten. Dies sind sehr sensible Zeiten, welche oft schon im Spital viel empathischer Begleitung bedürfen.

Das Wohl der Familien und Kinder liegt mir sehr am Herzen. Da es mir ein Anliegen ist sie professionell zu begleiten, habe ich mich zur Familientrauerbegleiterin ausbilden lassen. Dieses Wissen gibt mir die Möglichkeit Menschen in Sturmzeiten zu begleiten und ihre Ressourcen zu fördern. Eine empathische und persönliche Begleitung ist mir wichtig.

Raum für die Trauer zu finden ist gerade in Verlustzeiten eine wertvolle Insel, um zu begreifen und wieder den Weg unter die Füsse nehmen zu können.

Ich bin Mutter von zwei jung erwachsenen Kindern (Tochter 1998/Sohn 2000) mit ihnen, meinem Mann und unserem Golden Retriever sind wir in Hagendorn (Kt. Zug) zu Hause.

Gerne begleite ich sie und ihre Familie auf ihrem persönlichen Weg.

Sprachen: deutsch und englisch

 

Christine Röthenmund
Pfarrhausweg 5
3114 Wichtrach

christine.roethenmund(at)gmail.com
+41 79 579 47 58

Im Moment eines Verlustes ist nichts mehr wie vorher und der Alltag mit seinen sicheren Gewohnheiten wird erschüttert. Kinder brauchen eine achtsame Begleitung. Für die Eltern kann es hilfreich sein, wenn sie dabei durch eine Trauerbegleiterin unterstützt werden. 

Bei der Begleitung der Familie stehen für mich die Eltern oder ein Elternteil im Mittelpunkt. Wenn sie für sich sorgen, geht es auch den Kindern gut. Ich unterstütze sie in Gesprächen, mit systemischer Arbeit und mit Anregungen zum Familienalltag.

Mit den Kindern arbeite ich mit Geschichten, Rollenspiel, vielfältigem Gestalten und Ritualen in der Natur. Auf einer Vertrauensbasis stellen sie ihre Fragen und erzählen von sich.

Kinder möchten gesehen und gehört werden und wünschen, dass ihre Trauer anerkannt wird. Sie haben je nach Alter verschiedene Möglichkeiten, ihre unterschiedlichen Gefühle auszudrücken. Indem ihnen Raum und Aufmerksamkeit gegeben wird und sie ihre Empfindungen ausleben dürfen, lernen sie, damit umzugehen.

Es ist mir ein grosses Anliegen, den Familien mit Empathie und Präsenz eine Unterstützung zu sein, damit sie mit ihren eigenen Möglichkeiten und Kräften in einem neuen Alltag wieder Sicherheit und Mut zum Leben finden.

Ich bin Mutter, Familientrauerbegleiterin, Kindergärtnerin und systemische Aufstellerin in Ausbildung.

Jacqueline Schaub
Bahnhofstrasse 23
8580 Amriswil

schaub(at)trauerleben.ch
+41 79 253 53 56
https://trauerleben.ch/

Geboren, wen der Tag beginnt, am 21. Januar 1967.

Mutter von drei erwachsenen Kindern und Grossmami von zwei wundervollen Jungs.
Psychosoziale Beraterin in eigener Praxis und Mitglied im Care Team Kanton Thurgau.

Trauern, wie wird das gemacht? Auf diese Frage gibt es nicht DIE ANTWORT. Trauern ist so individuell und einzigartig wie wir alle. Viele Facetten in allen Farben und Formen kommen vor. Ich glaube, dass die Fähigkeit zu trauern, als Geschenk, uns auf den Lebensweg mitgegeben ist. Die Kraft, die Trauer zu durchleben ist in uns angelegt. Die Trauer kommt, zur richtigen Zeit am richtigen Ort, für jeden Menschen anders und doch ähnlich.

Mit meiner Ruhe, meinem Vertrauen und dem Fachwissen begleite ich Sie auf ihrem ureigenen Trauerweg. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, dass Menschen in ihrem Schmerz gesehen und gehört werden.

Christa Scheiwiller
Untermattstrasse 3
6048 Horw

info(at)wurzelKRAFTwerk.ch
+41 79 370 74 52
https://www.wurzelkraftwerk.ch/

Für mich ist es eine Herzensangelegenheit, für Familien, für Menschen da zu sein, wenn das ganze Gefüge durch den Tod eines Menschen, durch eine Trennung, durch eine schlimme Diagnose oder sonst etwas Unfassbares ins Wanken geraten ist. Es kann hilfreich sein, wenn Eltern und ihre Kinder durch respektvolle Unterstützung begleitet werden. Alle beteiligten Familienmitglieder möchten gesehen und gehört werden, jede(r) auf seine ganz persönliche Art und Weise.

Auf meinem bisherigen Lebensweg durfte ich als Familienfrau und Mutter (von inzwischen zwei erwachsenen Kindern) sowie als freiwillige Sterbebegleiterin, viele Erfahrungen im Zusammenhang mit Abschied, Tod und Trauer machen.  

Im beruflichen Alltag, unter anderem in der Zeit als Spitex-Mitarbeiterin, kam ich in Kontakt mit Familien in vielfältigen Situationen. Als Mitglied des CareTeam des Kantons Luzern (CareGiver) darf ich Weiterbildungen in der Notfallpsychologie/Notfallseelsorge besuchen und meine Empathie und Präsenz in schwierigen Situationen anbieten. 

All meine Erfahrungen haben mich geprägt und zusammen mit meinem angeeigneten Wissen als Trauerbegleiterin möchte ich betroffenen Eltern und ihren Kindern bei der Suche nach ihren eigenen Kraftquellen hilfreich zur Seite stehen. 

Nicole Spesny
Obere Torackerstrasse 14a
9248 Bichwil

familie(at)trauer-go-on.ch
077 4032432
https://www.trauer-go-on.ch/

Mein Leben verlief wunderbar gradlinig, schöne Kindheit, Ausbildung zur Lehrerin, Partner, Reisen, leben und genießen, einen liebevollen Mann und 2 Kinder. 2008, ich war gerade mit unserem dritten Kind schwanger, als bei meinem Mann ein bösartiger Hirntumor diagnostiziert wurde. Eineinhalb Jahre haben wir gekämpft und gehofft, das Leben genossen so gut es ging. Kurz vor dem endgültigen Abschied nehmen, kontaktierte ich eine Familientrauerbegleiterin. So wertvoll war dieses stündige Telefon, so hilfreich für mich und meine 3 Kinder. So viele nützliche Hinweise … wie erkläre ich meinen Kindern den Tod? Soll ich die Kinder mit an die Beerdigung mitnehmen? Wie kann ich meine Kinder unterstützen?

Dank dieser Begleitung konnte ich meine Kinder durch die unterschiedlichsten Trauerphasen mit all den Trauersymptomen begleiten. Ich hatte wunderbare Ideen und Tools bekommen um mit ihnen die Trauer zu verarbeiten.

Ein paar Jahre später liess ich mich zur Trauer- und Sterbebegleiterin ausbilden. Meine eigenen Erfahrungen wurden ergänzt und erweitert.

Familientrauerbegleitung ist zu meiner Herzensangelegenheit geworden. Mit viel Herz, Kreativität und Empathie gebe ich die Unterstützung weiter, die mir damals so sehr geholfen hat.

Karin Steiner
Chanderbrügg 1
3645 Gwatt

yellowlight(at)bluewin.ch
+41793235339
https://www.klangharmonie-raum.ch/

Geboren am 21.06.69, bin ich dem Tod und Sterben in all den Jahren in verschiedenen Formen begegnet. Als Mutter von drei Erwachsenen Söhnen und aufgewachsen mit drei Brüdern, ich als älteste, durfte so die vielfältigsten Erfahrungen sammeln.
Ich liebe die Menschen, den Kontakt, ihre Geschichten, so vielseitig und spannend, traurig, freudig, herausfordernd, eben, das Leben.
Resilienz, also unser eigenes Hilfsprogramm, haben wir ganz bestimmt alle. Meines ist und war immer Musik oder/und Natur. Beides gibt mir Kraft und Ruhe, da bin ich ICH.
Gelernt habe ich den Beruf als Lebensmittelverkäuferin. Ich liebe die Menschen, sie stehen auch da für mich im Mittelpunkt. Auch Ausgebildet als Klangmassagetherapeutin und Trauerbegleiterin stehen mir heute viele Möglichkeiten zur Verfügung, um mit offenem Herzen, viel Freude und Kompetenz Wegbegleiterin zu sein.
Familien, Kinder, Jugendliche, sie liegen mir besonders am Herzen. Es wäre schön, wenn der Weg zurück zur Natürlichkeit eben wieder natürlich wäre. Tod und Leben gehören zusammen, verbindet alles. Je besser wir das verstehen, umso intensiver ermöglicht es uns, zu Leben und das Leben zu Lieben.

Judith Züger
Grienweg 17
4226 Breitenbach

info(at)tabeth.ch
+41 79 296 86 60
https://www.judith-klang.ch/

Als Kind wurde ich vor dem Tod meines Grossvaters ‚geschützt‘. Es war mir versagt an den Trauerritualen teilzunehmen, was ich als 7-Jährige zutiefst bedauerte. Ich hätte mir so sehr gewünscht, an seiner Beerdigung dabei zu sein.

In meinem späteren Beruf als Pflegefachfrau, begegneten mir in der Arbeit im Spital immer wieder Menschen mit Verlusterlebnissen auf verschiedenster Ebene. Ein offenes Ohr, für Trauer, Abschied und Verlust, hatte leider noch kaum Platz. Ich spürte oft eine grosse Bedürftigkeit für Zuwendung und Mitgefühl, sowohl beim Patienten als auch bei seinen nahestehenden Menschen.

Jahre später, als mein älterer Bruder starb, hinterliess er vier schulpflichtige Kinder und eine durch Sucht erkrankte Frau. Auch diese Familie, hätte in ihrer Not dringend persönliche Unterstützung gebraucht.

Darum stehe ich heute gerne Familien mit ihren Kindern, in ihrer Trauer, Halt-gebend und beratend zur Seite.

 


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