Porträts

Monika Aemmer

Ich bin Trauerbegleiterin und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen und einem Teenager. Durch den frühen Tod meiner Mutter, wurde ich um eine unbeschwerte Jugendzeit betrogen und als Kundenberaterin in der Bank, werde ich fast täglich mit Todesfällen konfrontiert. Weitere Abschiede und Schicksalsschläge in der Familie haben mein Leben geprägt und das Thema Tod und Trauer ist somit stets präsent. Da ich aus eigener Erfahrung weiss, dass durch einen schweren Verlust das ganze Familiengefüge zusammenbricht, liegt mir die Familientrauerbegleitung besonders am Herzen. Ich habe mich als Familientrauerbegleiterin weitergebildet, da ich betroffenen Kindern und Jugendlichen meine negativen Erfahrungen ersparen und dazu beitragen möchte, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Ich wünsche mir ausserdem, dass unsere Gesellschaft endlich einen leichteren und natürlichen Umgang zum Thema Tod und Trauer findet.

Eliane Bieri

Als Pflegefachfrau auf einer Kinderintensivstation bin ich mit Verlust- und Trauersituationen schon früh in Berührung gekommen. Wie Eltern und Geschwister nach dem Tod eines Kindes den Weg zurück ins Leben finden, hat mich ganz besonders beschäftigt. Bekommen sie in dieser schlimmsten Sturmzeit, wo alles leer und verlassen scheint, die nötige Begleitung und Unterstützung? Damit Eltern und Kinder in ihrem individuellen Gefühlschaos gesehen werden, habe ich mich zur Familientrauerbegleiterin ausbilden lassen. Ich möchte, dass die Gesellschaft sensibilisiert wird und nicht mehr einfach wegschaut, wenn der Tod mitten ins Leben trifft. Ich möchte, dass trauernde Familien professionelle Hilfe in Anspruch nehmen können und so ihren eigenen Weg zurück aus der Dunkelheit finden.

Daniela Brélaz

Meine Motivation als Trauerbegleiterin hat mit meinem eigenen Leben zu tun. Der Tod meines geliebten Grossvaters, war die erste Begegnung mit Sterben, Tod und Trauer. In unserer Familie wurde nicht über dieses Thema gesprochen. So erhielt ich auch keine Informationen und Unterstützung, um mit allen Eindrücken und Gefühlen einen Umgang zu finden. Der Tod und die Beerdigung war daher eher ein schockierendes Erlebnis für mich. Als Erwachsene begegnete mir der Tod einige Male. Verwandte, Freundinnen, Nachbarn, Kinder und Erwachsene starben durch Krankheit, Unfall oder Suizid.

Durch all diese Verluste, begann ich mich intensiv mit dem Tod, den Gefühlen, Ritualen und Traditionen im Umgang mit Abschied und Trauer auseinanderzusetzen.

Trauer wird erlebt beim Verlust eines nahestehenden Menschen. Dies wird ebenso erlebt bei progressiver Krankheit, einem folgeschweren Unfall, Arbeitslosigkeit, Scheidung und anderen Schicksalsschlägen, die das Eigene und Familienleben für immer verändert. Diese Verluste sind Wendepunkte im Leben. Durch den Trauerprozess wieder zurück ins Leben zu finden, so dass wieder Sinn und Freude empfunden werden kann, ist meine Motivation als Trauerbegleiterin.

Meine Lebens- und Berufserfahrungen, die Ausbildungen als Kinderpflegerin, Sozialdiakonin, psychosoziale Beraterin und der Lehrgang in Trauerbegleitung sind meine Grundlagen trauernde Kinder, Jugendliche und Familien im Prozess der Trauer zu begleiten.

Antoinette Brem


Ich bin anfangs der 1960-er Jahre geboren und in ländlicher Gegend aufgewachsen. In unserem Dorf war es damals üblich, dass Verstorbene zuhause aufgebahrt wurden und die Leute zum Abschiednehmen zu den den Angehörigen gingen. Als Kind habe ich einen natürlichen Umgang mit Sterben und Tod kennengelernt. Das war beim Tod naher Verwandten so, aber auch, als meine Lieblingskatze von einem Auto überfahren wurde - ich war damals sieben Jahre alt und untröstlich. Meine Mutter nahm mich and der Hand und half mir, für meine Katze einen guten Ort im nahen Wald zu finden. Das hat die damals sieben Jährige sehr getröstet, die nächtlichen Albträume schwächten sich nach und nach ab. Dieses an der Hand genommen werden half ihr auch, als ein Jahr später ihre Grossmutter verstarb.

Mit meinem Engagement im Verein möchte ich dazu beitragen, dass auch heute Kinder und Familien in Zeiten von Verlust und Abschied an der Hand genommen, professionell und sorgsam begleitet werden. Ich bin überzeugt, dass dies sowohl die einzelnen Familien wie auch unsere gesamte Gesellschaft stärkt. Mein Hintergrund als Seelsorgerin und Theologin und meine langjährige Erfahrung als Trauerbegleiterin, geben mir wichtiges Rüstzeug für diese Aufgabe. Mindestens so wichtig ist aber meine Liebe zu den Menschen und meine tiefe Überzeugung, dass wir gerade Kinder, Jugendliche und ihre Familien angesichts des Todes unterstützend begleiten können.

www.lebensgrund.ch

Rita Brem-Ingold

Als dipl. Fachfrau für Trauerbegleitung und Abschiedsfeiern, sowie Fachfrau für Familientrauerbegleitung bringe ich ein stabiles Fundament an Erfahrung mit. Als Familienfrau mit vier erwachsenen Kindern weiss ich, dass Freude und Trauer bei jedem Menschen eine andere Ausdrucksform hat. Verlustsituationen wie Trauer und Tod äussern sich häufig in Sprachlosigkeit, Wut, Überforderung in der aktuellen Situation und die Sorge; wie soll es nur weitergehen. Wie kann ich meiner Familie helfen, wenn ich selbst betroffen bin? Die Trauer kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber als aussenstehende Person, die Ihnen mit Achtsamkeit und Respekt begegnen wird, können neue Wege gesucht werden. Nehmen Sie Hilfe an. Vor allem Kinder verhalten sich je nach Altersstufe ganz anders. Gemeinsam können wir auf die individuellen Bedürfnisse eingehen, so dass Sie als Familie eine gesunde Trauer leben können um gemeinsam im Leben weiterzugehen.

Meine Kenntnisse aus meiner früheren beruflichen Tätigkeit im medizinischen Bereich bringe ich mit. Mit meinem Mann bewirtschafte ich einen kleinen Landwirtschaftsbetrieb und engagiere mich im sozialen Bereich. Ich stehe mit beiden Füssen auf dem Boden und bin sehr erdverbunden. In meiner Praxis oder bei den Familien zuhause berate ich Kinder, Erwachsene und Familien: In der Trauer – aus der Trauer – leben. Erwachsenenbildung und Projektleitungen in Schulen sollen zur Sensibilisierung in Trauerfragen und Akutsituationen beitragen.

Denn die Trauer soll nicht das letzte Wort haben, sondern die Vielfalt des Lebens.

Cornelia Broger

‚Wenn ein Kind stirbt, stürzt das gesamte Familiengefüge ein. So, wie jeder Einzelne seinen Platz im Leben neu finden muss, so müssen auch die Beziehungen untereinander neu definiert und gelebt werden.‘

Diese radikale Herausforderung hat sich gestellt, als unsere älteste Tochter Antonia nach längerer Krankheit, im Alter von 23 Jahren verstarb. Das ganze Gefüge des Zusammenlebens geriet durcheinander und brach auseinander. Besonders die Geschwister von Antonia waren mit dem ganzen Geschehen überfordert. Es war keine Ansprechperson da, die den Kindern hilfreich, mit der notwendigen und sicherheitsvermittelnden Unterstützung, zur Seite stand. Diese Erfahrung hat mich zunehmend beschäftigt und mich für die Bedürfnisse von Kindern sensibilisiert.

Jedes einzelne Familienmitglied, ob Schwester, Bruder, Vater, Mutter, durchleben einen individuellen Trauerprozess. Kein Mensch kann einem Mitmenschen den Trauerschmerz abnehmen. Dieser will persönlich und in seiner ganzen Tiefe durchlebt bzw. ausgedrückt werden. Notwendigerweise braucht es hierfür eine zeitlich befristete Begleitung, um den dafür entsprechenden Ausdruck zu finden.

Die intensive Auseinandersetzung der eigenen Lebenszusammenhänge, die beruflichen Ausbildungen und regelmässigen Weiterbildungen, meine langjährigen Erfahrungen in einem sorgfältigen und gewissenhaften Begleiten von Menschen, helfen dabei.

Myroagogin© Lebens-und Trauerbegleitung / Beratung

Familientrauerbegleitung

Erwachsenenbildnerin FA

Mal- und Gestalttherapeutin FA

Seelsorge FA

Sterbebegleitung Hospiz

Mutter von vier erwachsenen Kindern

http://www.zugegensein.ch

Rita Kälin-Schmid

Bei eigenen familiären Todesfällen fühlte ich mich ohnmächtig, hilflos und überfordert. Ich wusste nicht, wie damit umgehen. Es fehlten mir Vorbilder, Rituale und Worte, um einen gangbaren Weg durch das Gefühlschaos und die veränderten Beziehungen zu finden.

Mit der Ausbildung zur Trauerbegleiterin lernte ich Hintergrundwissen und Möglichkeiten kennen, aktiv mit Tod, Trauer und den Gefühlen dazu umzugehen. Die Trauer gehört ebenso zum Leben, wie die Freude. Beide Gefühle brauchen ihren Raum und wollen gelebt werden.

Als Kindergärtnerin und Religionspädagogin, sowie als Mutter von zwei inzwischen erwachsener Kinder habe ich einen Draht zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Sie mit ihren Fragen, Sorgen und Gefühlen im Umgang mit Tod und Trauer zu begleiten, macht für mich Sinn. Ich sehe diese Aufgabe als stützende Lebenshilfe und Seelsorge. Dafür setzte ich mich gern ein.

www.trauerbegleitung-kaelin.ch


Beatrix Kenel
Annyett König Rührnschopf

Wer wünscht seinen Kindern nicht eine glückliche, unbeschwerte Kindheit?

Doch leider können wir unsere Kinder nicht immer vor schlimmen, traumatischen Erlebnissen beschützen. Aber wir können mit ihnen durch diese Lebensprüfung gehen, sie begleiten, miteinbeziehen und ihnen ehrlich zur Seite stehen. So können sie lernen, ihren angeborenen Fähigkeiten zu vertrauen, um so ihre Resilienz zu stärken.

In meinem beruflichen Alltag auf der Kinderintensivstation begegne ich immer wieder trauernden Kindern, ihren Geschwistern und Eltern. Oftmals sind die Erwachsenen so in ihrem Schmerz gefangen, dass es für sie verständlicherweise unglaublich schwierig ist, ihre Kinder in ihrer Trauer genügend zu sehen und zu stützen.

Als ausgebildete Familientrauerbegleiterin und selbst betroffene Mutter und Ehefrau, ist es für mich eine Herzensangelegenheit, Familien in dieser so wahnsinnig stürmischen Zeit an der Hand zu nehmen, damit sie den Weg zurück ins Leben wieder finden.

www.familientrauerbegleitung-koenig.ch

Ursula Lauper

Ich bin mit meinen Eltern, zwei Geschwistern und den Grosseltern behütet auf einem Bauernhof im Bernbiet aufgewachsen. Beim Tod des Grossvaters nahm ich die Riten und Gewohnheiten der Bevölkerung beim Abschied eines Dorfmitglieds zum ersten Mal wahr. Während sich an der Beerdigung der Leichenzug von Zuhause zum Friedhof vorwärtsbewegte, hatten die Anwesenden Zeit, sich in Gedanken vom Verstorbenen zu verabschieden und den Abschied zu betrauern. Die Menschen im Dorf nahmen an unserer Trauer teil und wir fühlten uns in der Gemeinschaft getragen. Auch im Zusammenleben mit unseren Tieren merkten wir Kinder früh, dass der Tod zum Leben gehört.

Heute bin ich in meiner beruflichen Tätigkeit täglich in die Trauer um den Abschied von Verstorbenen einbezogen und stelle fest, dass die Riten der Dorfgemeinschaft, die im Abschied trösten, unterstützen und stärken inzwischen oft fehlen und sich die Trauernden alleine gelassen fühlen.

In der Ausbildung zur Trauerbegleiterin habe ich das nötige Rüstzeug erhalten um trauernde Menschen sorgsam und professionell zu begleiten. Kinder und Jugendliche und ihre Familien liegen mir dabei ganz besonders am Herzen. Für sie ist ein ‘Wahrgenommen-werden’ und eine einfühlsame Begleitung durch die vielfältigen Gefühle der Trauer für ein unbelastetes und gesundes Weiterleben unerlässlich.

Barbara Lehner

Als freischaffende Theologin und Trauerbegleiterin unterstütze ich Menschen in Abschieden und Lebenskrisen. – Mir liegt sehr viel an einer menschenfreundlichen Trauerkultur, die hilft, Abschiede zu durchleben und Schritt für Schritt wieder ins Leben hineinzuwachsen. Dazu trage ich bei als Begleiterin und auch als Fachperson, die andere in Trauerbegleitung aus und weiterbildet.

Mit dem Aufbau eines Angebots für trauernde Kinder, Jugendliche und ihre Familien erfüllt sich für mich als ehemalige Pädagogin und selbst betroffenes Kind ein Herzenswunsch:

Als damals mein Vater kurz nach Weihnachten tödlich verunfallte, hätte uns eine fachliche Begleitung von aussen sicher gut getan. Damals und auch noch einige Jahre danach. Eine Begleitung hätte meiner jungen Mutter, meinen beiden pupertierenden Schwestern, mir als fünfjährige jüngste Tochter geholfen, das plötzliche Chaos des Todes und die Aufgaben des Abschiednehmens besser zu bewältigen.

Deshalb bin ich wohl selbst Trauerbegleiterin geworden und engagiere mich im Verein familientrauerbegleitung.ch: Damit Familien und Kinder in diesen schweren Zeiten nicht allein gelassen werden mit ihren Fragen und inmitten der Aufgaben, die der Abschied und das Leben danach an sie stellt.

www.lebensgrund.ch

Christine Leicht

Durch alle meine Lebensalter hindurch, musste ich mich von mir lieben Klassenkameraden, Freundinnen und Verwandten, die starben, verabschieden. Meine Mutter konnte als Nicht-Direkt-Betroffene auf wundervolle Weise all meine vielen Fragen nach dem Leben und dem Tod aufnehmen und versuchte stets, sie zu beantworten. Unter anderem, indem sie mir half, meine eigenen Antworten zu finden. Damit erhielt ich den Boden für mein jetziges Wirken.

Diese Erfahrungen aus meiner Kindheit, diejenigen als Mutter zweier Söhne, meine beruflichen Tätigkeiten mit Kindern sowie als Sterbe- und Familientrauerbegleiterin, zeigen mir immer wieder, wie sehr Kinder im Umgang mit der Trauer auf Begleitung angewiesen sind, damit sie ihre Trauer dem Alter und ihren Möglichkeiten entsprechend leben und auszudrücken können und so mit ihrer Lebendigkeit verbunden bleiben. Trifft der Tod eine Familie mitten in’s Leben, sind Eltern in ihrer Betroffenheit als Trauernde und gleichzeitig als Hauptbezugspersonen von ihren trauernden Kindern äusserst gefordert. Eltern stützend zu beraten und Kindern einen Raum zu bieten, damit sie einen kindgerechten Umgang mit dem Tod finden und ihre Trauer leben können, dafür setze ich mich mit meinem ganzen Wissen, viel Sorgfalt und Herzenskraft ein! Es ist an der Zeit, das Thema der Kinder- und Familientrauer zu enttabuisieren. Dafür bin ich auf dem Weg!

www.kindertrauer-leicht.ch

Karin Steiner

Geboren am 21.06.69, bin ich dem Tod und Sterben in all den Jahren in verschiedenen Formen begegnet. Als Mutter von drei Erwachsenen Söhnen und aufgewachsen mit drei Brüdern, ich als älteste, durfte so die vielfältigsten Erfahrungen sammeln.
Ich liebe die Menschen, den Kontakt, ihre Geschichten, so vielseitig und spannend, traurig, freudig, herausfordernd, eben, das Leben.
Resilienz, also unser eigenes Hilfsprogramm, haben wir ganz bestimmt alle. Meines ist und war immer Musik oder/und Natur. Beides gibt mir Kraft und Ruhe, da bin ich ICH.
Gelernt habe ich den Beruf als Lebensmittelverkäuferin. Ich liebe die Menschen, sie stehen auch da für mich im Mittelpunkt. Auch Ausgebildet als Klangmassagetherapeutin und Trauerbegleiterin stehen mir heute viele Möglichkeiten zur Verfügung, um mit offenem Herzen, viel Freude und Kompetenz Wegbegleiterin zu sein.
Familien, Kinder, Jugendliche, sie liegen mir besonders am Herzen. Es wäre schön, wenn der Weg zurück zur Natürlichkeit eben wieder natürlich wäre. Tod und Leben gehören zusammen, verbindet alles. Je besser wir das verstehen, umso intensiver ermöglicht es uns, zu Leben und das Leben zu Lieben.

www.klangharmonie-leissigen.ch


Judith Züger

Als Kind wurde ich vor dem Tod meines Grossvaters ‚geschützt‘. Es war mir versagt an den Trauerritualen teilzunehmen, was ich als 7-Jährige zutiefst bedauerte. Ich hätte mir so sehr gewünscht, an seiner Beerdigung dabei zu sein.

In meinem späteren Beruf als Pflegefachfrau, begegneten mir in der Arbeit im Spital immer wieder Menschen mit Verlusterlebnissen auf verschiedenster Ebene. Ein offenes Ohr, für Trauer, Abschied und Verlust, hatte leider noch kaum Platz. Ich spürte oft eine grosse Bedürftigkeit für Zuwendung und Mitgefühl, sowohl beim Patienten als auch bei seinen nahestehenden Menschen.

Jahre später, als mein älterer Bruder starb, hinterliess er vier schulpflichtige Kinder und eine durch Sucht erkrankte Frau. Auch diese Familie, hätte in ihrer Not dringend persönliche Unterstützung gebraucht.

Darum stehe ich heute gerne Familien mit ihren Kindern, in ihrer Trauer, Halt-gebend und beratend zur Seite.

www.tabeth.ch


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welcome(at)familientrauerbegleitung.ch

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